In der Gemeinde gut aufgehoben sein – motiviert für den Gemeindekirchenrat

Ein Interview mit Juliane Schlagowski
Martin-Luther-Kirchengemeinde, Berlin-Lichterfelde
Kirchenkreis Steglitz

Was motiviert Sie zur Mitarbeit im Gemeindekirchenrat?

Meine Familie und ich, wir fühlen uns sehr wohl in unserer Gemeinde. Ich möchte etwas von diesem Gefühl des „Gut-Aufgehoben-Seins“ zurückgeben. Jeder Mensch hat im Laufe seines Lebens ein ständig wechselndes Maß an Kraft und Bedürfnissen.  Gemein­de bedeutet Gemeinschaft, und in einer Gemeinschaft trägt jeder zum großen Ganzen seinen Teil bei und profitiert seinerseits vom Engagement Anderer.

Welche Interessen vertreten Sie bei Ihrer Arbeit im Gemeindekirchenrat?

Bei allen Entscheidungen berücksichtige ich nach Möglichkeit die Interessen sämt­licher Gruppierungen in unserer Gemeinde, seien es z.B. die kleineren Kinder und Familien, Jugendliche, die Senioren oder die Musikbegeisterten. Da die Bedürfnisse teilweise recht unterschiedlich sind, bedarf es manchmal einer Abwägung und einer daraus folgenden „Ausgleichs-Entscheidung“.

Welche Fähigkeiten bringen Sie in den Gemeindekirchenrat ein?

Ich habe ein großes Gottvertrauen, bin grundsätzlich optimistisch und kommunika­tions­freudig, habe ein ausgleichendes Gemüt und bin bei Entscheidungen eher rational geprägt.

In welchen Bereichen engagieren Sie sich in der Gemeinde?

Im Team betreue ich die Website unserer Gemeinde, arbeite in der Redaktion unseres Gemeindebriefes mit, stehe als Ersatz-Synodale für die Arbeit in den übergeordneten kirchlichen Gremien auf Abruf bereit, helfe bei unseren Festen bei der Buffetbetreuung u.Ä. mit – und wenn unser Gemeindegarten hübsch gemacht werden soll, schwinge ich auch gern mal die Harke.

Was machen Sie, wenn Sie nicht in der Gemeinde sind?

Mich dankbar und demütig an unserer von Gott geschaffenen schönen Welt erfreuen J!


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